Int. Weltfrauentag 2009

„Hausfrauen-Gehalt“ fördert den Aufschwung nachhaltig

150 Mrd. Euro jährlich sozialgerecht in private Haushalte zum Ankurbeln der Wirtschaft

Anstatt weitere Milliardenbeträge in Fässer ohne Boden wie in Banken bzw.
unwirtschaftliche Unternehmen zu pumpen, wäre langfristig die sinnvollere Strategie Gelder in die privaten Haushalte sozialgerecht zu zahlen, um so die Wirtschaft und somit die Nachfrage nachhaltig zu fördern.

Wenn beispielsweise jeder Haushalt (Definition Haushalt: 2 Personen oder
mehr) monatlich
ein Hausfrauengehalt in Höhe von z.B. 500,00 € erhalten würde, wären dies ca. 12,5 Mrd.
Euro monatlich bzw. ca.
150 Mrd. Euro jährlich,

die die Konjunktur sozial gerecht fördern, Arbeitsplätze und Steuererwartungen langfristig sichert.

Dies wäre ein nachhaltiger Ansatz zur sozialen Marktwirtschaft a la Ludwig Ehrhard und längst überfällig, um besonders auch das ökonomische Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern herzustellen.

Am Internationalen Weltfrauentag soll besonders auf die Ungerechtigkeiten zwischen Frauen und Männern aufmerksam gemacht werden und Ungerechtigkeiten fangen gerade beim Geld an.

So forderte selbst der Vatikan im Januar 2009 durch den Präsidenten des päpstlichen Rates, Kardinal Ennio Antonelli (siehe:
http://diepresse.com//home/panorama/religion/442848/index.do 10.01.09) ein Hausfrauen-Gehalt mit der Begründung, dass sich der Staat dank der Arbeit von Hausfrauen und Mütter viel Geld spare. Ohnehin fließt das Geld wieder über die Wirtschaft zum Staat zum Großteil zurück, sodass auch die Finanzierung sichergestellt werden kann.

Ausführlichere Informationen zu dieser Aktion und Pressetexte mit weiteren Hintergrund-Informationen zu dieser Pressemitteilung finden Sie unter:
http://www.frauenzeitalter.com

Zur Person:
Sonja Löbbert, seit 25 Jahren als Consulter für namhafte Unternehmen tätig und Autorin mehrerer Bücher wie z.B. das kürzlich erschienene Buch „Das Zeitalter der Frau“, welches sich mit dem Paradigmenwechsel zwischen Frauen und Männern eingehend beschäftigt.

Verantwortlich: Sonja Löbbert Nordwalde, den 08.03.2009

Suttnerpreise werden verliehen.
o Bertha-von-Suttner-Kunst- und Medienpreis: Drei Preisträger werden geehrt!
o Einreichungen aus Österreich und der Schweiz überzeugten die Jury -
Uli Preuss überzeugte das Online-Publikum.
  • Feierliche Preisverleihung am 7. Februar2009 in Frankfurt am Main.
Der Solinger Fotojournalist Uli Preuss gewann mit der Einreichung „Am Rande der Schöpfung“ – einer Fotoausstellung über die weltweiten Hilfsprojekte des Friedensdorf International – den Suttnerpreis-Onlinewettbewerb mit großem Abstand. Am Samstag wurden in den Kategorien „Film & Medien“ sowie „Kunst & Aktion“ zwei weitere Preisträger ermittelt. Die Wahl der Jury fiel auf den Film  „1000 Frauen und ein Traum“ der Schweizer Filmemacher Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti sowie auf das Projekt „WhyWar.at “ des Friedensbüro Salzburg.
Die öffentliche Preisverleihung findet am 7. Februar 2009 im großen Saal des Ökohauses in Frankfurt am Main statt.
Zum Suttnerpreis:
Der vom Dortmunder Friedensinstitut21 durchgeführte und mit Unterstützung der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) veranstaltete Wettbewerb setzt sich zum Ziel, eine `Kultur des Friedens´ sichtbar werden zu lassen. Diese richtet sich gegen einen zunehmenden `Kult der Gewalt´, der in den Massenmedien allzu selbstverständlich als „normales“ oder „legitimes“ Mittel zur Konfliktaustragung präsentiert wird. Einfacher ausgedrückt kommt die aus der modernen Friedensforschung abgeleitete Formel: „Krieg ist keine Lösung – Gewalt löst keine Konflikte!“ in den Massenmedien und der aktuellen Berichterstattung nahezu nicht mehr vor – Krieg ist Alltag.
Immer wichtiger werden daher kreative Projekt- und Aktionsformen und aufrüttelnde künstlerische Werke und Medien, die sich nachdrücklich gegen Krieg, Militär und Gewalt als Mittel der Konfliktbearbeitung aussprechen. Sie verdienen unsere besondere gesellschaftliche Aufmerksamkeit, finden in der Regel aber kaum Widerhall in den Massenmedien. Hier setzt der Wettbewerb an: In Anerkennung des Lebens und Werkes der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttners wird der Bertha-von-Suttner-Kunst- und-Medienpreis in den drei Kategorien Online-Publikumspreis / Film & Medien / Kunst & Aktion vergeben und ist mit jeweils 1.000,- € dotiert. www.suttnerpreis.de
Zu den aktuellen Preisträgern:
„Am Rande der Schöpfung“ gewinnt in der Kategorie: Publikumspreis/Onlineabstimmung
Der Solinger Fotograf Uli Preuss hat die Arbeit des Friedensdorf International in den vergangenen Jahren immer wieder medial dokumentiert und journalistisch begleitet, wie seine aktuelle Ausstellung „Am Rande der Schöpfung“, die zur Zeit in Mülheim an der Ruhr zu sehen ist, eindrucksvoll unter Beweis stellt. Viermal im Jahr fliegt das Friedensdorf International große Hilfseinsätze und betreut stets durchschnittlich 300 Kinder aus 15 Nationen in Deutschland. Gleichzeitig hilft die Organisation mit weltweiten Projekten, die medizinische und humanitäre Versorgung in den Heimatländern der Kinder zu verbessern. In einem dritten Arbeitsfeld fördert das seit 1967 aktive Friedensdorf humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement. Der 53-jährige und berufserfahrene Fotojournalist Preuss bekennt: „Erst als ich die Menschen und ihre Schicksale persönlich kennen lernte, selbst sah, hörte, roch, konnte ich begreifen, was hinter den Fernsehbildern steckt.“ Das Preisgeld will Preuss der Arbeit des Friedensdorf International zur Verfügung stellen. www.up-bild.de sowie www.friedensdorf.de
„1000 Frauen und ein Traum“ der Zürcher Produktionsfirma Offroad Reports GmbH gewinnt in der Kategorie: Film- & Medien
Die Schweizer Filmemacher Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti zeigen in ihrem Dokumentarfilm, wie aus einer Idee einer Schweizer Politikerin ein globales Projekt geworden ist. Vor allem aber erzählt der Film bewegende Geschichten von engagierten Friedensfrauen. 1000 Frauen aus der ganzen Welt wurden 2005 zur Nomination für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen. – 1000 Frauen, deren Friedensarbeit Tag für Tag im Schatten der Medienöffentlichkeit stattfindet. www.offroadreports.ch sowie www.1000womenfilm.ch
„WhyWar.at“ gewinnt in der Kategorie: Kunst & Aktion
Hans Peter Grass reichte für das Friedensbüro Salzburg die Onlineplattform WhyWar.at und die damit verknüpften Workshops und Projekte ein. Das Friedensbüro Salzburg bietet Jugendlichen Workshops zum Thema Krieg und zur Arbeit mit der Homepage www.whywar.at an und vermittelt so Wissen über Inhalte, Ursachen und Hintergründe von Krieg, fordert zur Stellungnahme und Einmischung auf, sucht nach Lösungen und Handlungsperspektiven. Die Arbeit steht unter dem Motto: „Wer aber den Frieden will, der rede vom Krieg“ (Walter Benjamin).
Zur Arbeit der Jury: Erstmals auch lobende Erwähnungen ausgesprochen
Wie die beiden ausgezeichneten Einreichungen aus Österreich und der Schweiz zeigen, fand der hauptsächlich bundesweit beworbene Wettbewerb auch im deutschsprachigen europäischen Ausland ein erstes Echo. Da sich die Endausscheidung schwierig gestaltete und acht Beiträge nahezu gleichauf lagen, entschloss sich die Jury, zusätzlich zu den Preisträgern fünf lobende Erwähnungen auszusprechen:
„Kurosafrika“ / Wolf Böwig
„Deserteure“ unterm Hakenkreuz“ / Knut Weinrich
„Reflektionen IV“ / Mathias Wittekopf
„Mahnmal gegen den Krieg“ / Johannes Heibel
„Kanarienvogel“ / Elke Mark
„In der zweiten Suttnerpreis-Staffel hat sich mit 27 Einreichungen die Anzahl der vorgestellten Werke und Projekte nahezu verdoppelt“, berichtet die Duisburger Historikerin Sabine Olbricht vom Friedensinstitut21 „dies macht die Arbeit der Jury anspruchsvoller, aber auch noch interessanter“. Auch die Essener KünstlerinDoris Schoettler-Boll, die das Friedensisntitut21 für die Juryarbeit gewinnen konnte, zeigt sich überrascht von der Bandbreite der Einreichungen: „Vom engagierten politischen Suttnerstammtisch, über beeindruckende Schülerprojekte bis zum künstlerisch ausdrucksstarken und gesellschaftlich relevanten Statement“ finde sich alles, äußert sich Schoettler-Boll, die zudem auch Künstlerinnen und Künstler des Vereins „Kunstraum e.V.“ zu der Jurysitzung ins Essener Atelierhauswww.atelierhaus-essen.de einlud. „Alle Einreichungen der seit 2005 durchgeführten zwei Wettbewerbs-Staffeln werden auch in Zukunft unter www.suttnerpreis.deöffentlich zugänglich bleiben“, versichert Juror Dieter Riebe für das Friedensinstitut21. Neben Olbricht, Riebe und Schöttler-Boll für das Friedensinstitut21 gehörten der Jury für die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) der politische Geschäftführer Monty Schädel sowie die Friedensaktivisten Harald Gewehr (Mainz) undBernd Baier (Friedberg) an.
Zu den Veranstaltern:
Das Suttnerpreisprojekt wird verantwortlich vom noch jungen Dortmunder Friedensinstitut21 durchgeführt. Das 2007 gegründete Institut ist parteipolitisch unabhängig und setzt seine Friedensarbeit derzeit gemeinsam mit Menschen unterschiedlicher weltanschaulicher Ausrichtungen und Professionen (Juristen, Journalisten, Friedensaktivisten, Friedens- und Geisteswissenschaftlern ) um. Durch die Organisation von öffentlichen Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekten sieht das Institut seine praktische ehrenamtliche Arbeit in einer Traditionslinie zu Bertha von Suttners Friedensarbeit. www.friedensinstitut21.de
Die DFG-VK ist die älteste deutsche Friedensgesellschaft und wurde unter aktiver Beteiligung der Österreicherin Bertha von Suttner 1892 gegründet. Die Gesellschaft ist Mitveranstalter des Suttnerpreises. Vom Bundesverband der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen wird die feierliche Preisverleihung am 7. Februar im Ökohaus in Frankfurt am Main ausgerichtet. www.dfg-vk.de
Örtliche Friedensgruppen unterstützen das Suttnerpreisprojekt.
Kontakt: info@suttnerpreis.de

Iranian police have raided and closed the office of a human rights group led by the Nobel laureate, Shirin Ebadi. More informations you can read:

http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7794788.stm

http://www.20min.ch/news/ausland/story/13195215

The president of the Lawyer Association together with 15 Italian lawyers, the organisation HRI and the Women’s Museum, welcomed on Monday, the 15th of December at 12.00 o’clock Nasrin Sotoudeh’s husband and daughter. She handed over to them a silver pin of the Lawyer Association and a cheque for 1.000,00 €. She was disappointed that it hasen’t been possible to meet Nasrin Sotoudeh, but she is looking forward to meet her in another occasion. The husband of Mrs. Sotoudeh explained for the lawyers and journalists present to the meeting, the difficulties of the legal position of women and children in Iran.

Yesterday, more than 100 people took part in the meeting room of the Hotel Steigenberger in Merano to the first Human-Rights-International (HRI) Award 2008. The highlight of this evening was the acceptance of the award by Nasrin Sotoudeh’s husband Reza Khandan Heris and her daughter Mahrawe. His speech together with the video message of Sotoudeh were moments of great emotion.

This meeting has been a success. The moment, when the HRI – award was handed over was accompanied by an atmosphere of intense feelings and emotions.

The meeting has been opened by the hosts Adi Pfitscher of HRI, of Bolzano, and Sissi Prader of the Women’s Museum of Merano. Both of them, were very disappointed, that Nasrin Sotoudeh couldn’t take part, but they were pleased to welcome Nasrin Sotoudeh’s husband Reza Khandan Heris and the daughter Mehrawe. Then the word was given to Marcella Pirrone, a wellknown lawyer in Bolzano, for her efforts for women’s rights. She took it as a great honour to moderate this meeting. The music for this occasion was played by Michael Lösch.

Vanda Carbone, representing the city of Merano, together with Maria Grazia Barbiero, representing woman’s affairs in the Italian Parliament remembered, that also the this year’s Alexander Langer Award winners weren’t allowed to come to the ceremony and until today we have no information about their destiny. Maria Grazia Barbiero thanked HRI and the Women’s museum for the networking and for giving the first HRI prize to a woman. In her speech she spoke about women’s rights, as a natural part of the human rights. She also made some examples where we see that there is a lot to do in this world.

Shirin Ebadi, the Nobel Prize Winner in 2003, was also in contact in a video conference. She congratulated her colleague Nasrin Sotoudeh. Astrid Schönwerger, the coordinator of the “womaninmuseum” network told that they are planning a Women’s Museum in Iran, the first one in an Islamic Republic.

After this Adi Pfitscher and Sissi Prader handed over a sum of 5.500,00€ to Nasrin Sotoudeh’s husband and daughter. Reza and Mehrawe thanked Adi and Sissi with a silver flower, for their engagement for the human rights in Iran.

Reza Khandan Heris thanked with the hand on his heart; he also read a letter of his wife, written by her after she was stopped from the Iranian authorities at the airport of Teheran. She is optimistic and is looking forward to meet another time in Italy or Iran. The highlight of this night was the video conference, where Nasrin explained the situation of the women in Iran: how difficult it is for brave women to fight for their rights, for human rights in general and for democracy. Although she declared to be convinced that the system in Iran can be changed, using peaceful and legal means.

Miss Ella Mohammadi from Rome, Shirin Ebadi’s personal translator, translated the whole evening the words of Nasrin, Reza and Shirin into the Italian language.

Pfitscher announced that the HRI award will be continued every three years.

News vom

Human-Rights-International (HRI)-Preis 2008

an die iranische Menschenrechtsverteidigerin und Anwältin

Nasrin Sotoudeh

Gestern früh kam die Mitteilung vom iranischen Flughafen: Nasrin Sotoudeh wurde der Pass abgenommen und sie durfte nicht aus dem Iran ausreisen. Die Preisträgerin wird nicht persönlich bei der Verleihung des Human-Rights-International-(HRI)-Preises am Freitag in Meran teilnehmen. Dafür werden der Ehemann und die neunjährige Tochter den Preis entgegen nehmen.

„Das bestätigt uns nur darin, wie richtig und wichtig es war, in diesem Jahr den Preis an Nasrin Sotoudeh zu vergeben!“ so lautet das Statement der OrganisatorInnen des Human-Rights-International-(HRI)-Preises 2008. „Noch einmal mehr wird damit bewiesen, dass der Staat Iran die Menschenrechte missachtet und die MenschenrechtsverteidigerInnen verfolgt!“

Die Mitteilung gestern früh erfolgte in Windeseile über Internet und über SMS. Die iranische Frauenrechtsbewegung teilte sofort in ihrer Homepage www.feministschool.net mit, dass Nasrin Sotouteh mit ihrem zweijährigen Kind, das sie nach wie vor stillt, auf dem Flughafen in Teheran zurück bleiben musste. Die Homepage www.womeninmuseum.net/blog des Netzwerkes der Frauenmuseen verbreitete daraufhin ebenfalls die Nachricht im Netz. So gelangte sie auch zur Nachrichtenagentur ANSA.

Nasrin Sotoudeh war bis gestern noch voll Hoffnung, dass sie zu ihrer Preisverleihung mit ihrer gesamten Familie nach Italien fahren konnte. Schließlich wurde ihr Optimismus am Flughafen zerschlagen: Zwei Polizisten hielten sie auf und nahmen ihr den Pass ab. Leider half ihr Protest gar nichts, sie musste mit ihrem zweijährigen Kind in Teheran bleiben, doch die Ausreise von ihrem Ehemann mit der neunjährigen Tochter gelang. Die beiden möchten nun im Namen ihrer Ehefrau und Mutter den Preis in Meran entgegennehmen.

„Dass in einem solchen Staat wie Iran der Ehemann ausreist, um den Preis seiner Frau entgegen zu nehmen und somit auf diese Weise demonstriert, dass nicht alle Männer in Iran dem Dogma der Frauenunterdrückung und der Diskriminierung der Menschenrechte zustimmen, ist für uns ein schönes Zeichen!“ ist die Mitteilung des Organisationskomitees. „Auch dass die heranwachsende Tochter von Nasrin die Ehrung ihrer Mutter erleben kann, ist für uns ein wertvoller Beitrag für die kommende Generation in Iran, die ein Recht auf Respekt und Würde hat! Nasrin Sotoudeh und die iranische Frauenrechtsbewegung lassen sich nie unterkriegen. Das zeigen sie tagtäglich in ihrem Kampf um die Menschenrechte. So ist es auch für uns: Wir freuen uns, mit dem Ehemann und der Tochter von Nasrin die Preisverleihung zu feiern.“ Nasrin Sotoudeh hat sicherheitshalber ein Video mit ihrer Dankesrede anfertigen lassen, das am Freitagabend während der Preisverleihung gezeigt werden wird.

Die Preisverleihung findet nach wie vor am 12. Dezember 08 Meran um 20.00 Uhr im Hotel Steigenberger, Termenplatz in Meran statt. Alle sind herzlichst dazu eingeladen!

Infos unter:
www.h-r-i.org/site/deu/chi/chi.php
www.womeninmuseum.net/blog
Tel. 0473/231216,
info@museia.org

250 million women in the EU. Not a single one good enough?
 
During the coming 12 months, four politicians will be appointed as leaders of the European Union. For fifty years now, the picture of European political leadership has remained the same. It is time for a change. International top posts should always go to the most competent candidate. There are 250 million women in Europe; it should not be too hard to find qualified candidates among all these.
 
If you wish to see at least one female appointed as leader of the European Union, sign here.
http://www.femalesinfront.eu/default.asp?view=front&lang=gb

Extract from the newsletter for the members:

Dearest Network-Women,

Quite some time has already passed by now and a lot has happened. After we had slowly cleared the problem with the internet agency, we now opened a new Blog: http://www.womeninmuseum.net/blog/. You can regularly look at it to read the news of the different women’s museums. Astrid strives to post all news which come in from your and also from our side so that you are always up to date on the operations regarding projects, exhibitions and publications of the single women’s museums.

Any news is important to us and welcomed.

Email to: info@womeninmuseum.net or info@museia.org

We also try to construct the internet platform as soon as possible. Unfortunately, this takes a lot of time because we must start from scratch. Some of you have already downloaded Skype and have recognised how advantageous it is. Therefore, to all who have not yet installed it, just try it, it’s worth it!

Soon we will send a newsletter regarding the next meeting dated 09.09.09 in Bonn. The Bonner ladies are already quite busily engaged in the organization of the meeting!

In the meanwhile two other network women are very strongly on the move regarding “network womeninmuseum”: Gudrun Koch, European Women’s Forum, and Martha Beery, who keep in close touch with the congress attending museums representatives, repeatedly seek new ones, too, and advertise for our network.

Since the congress we have three newcomers, the museums of the Ivory Coast and the Central African Republic; and the Women’s Museum in Peru wants to be kept informed by us.

New women’s museum initiatives started in Albania, in the Toskana - Emilia (Italy) and in South Africa; and the women’s museum in Iran is already very diligently working on its concept. The ball the congress started rolling achieved already quite something.

Further info on this BLOG: http://www.womeninmuseum.net/blog/.

Nice work to all – and, we enjoy your feedback!

Astrid Schönweger, Woman in Charge of the network womeninmuseum

Sissi Prader, Director of the Women’s Museum of Merano

Eva Gillis inform us about the next exhibition of 1000peacewomen:

http://www.1000peacewomen.org/typo/index.php?id=125&L=0

More informations about this event you can find:

http://www.cfd-ch.org/d/kampagnen/16tage.php

Attached you can see the flyer:

munster-flyer-29-10-08-1

12.08.2008   

Eva Gillis from the “1000 Peacewomen across the Globe” writes today to the network women in museum:

“Dear womanmuseum women! It is such a common expression, though as true as ever: time goes by so fast! But the memories I treasure from our meeting at the occasion of the 1. International Congress of women’s museums in Meran, are still very much alive and I recall particularely the spirit of inspiration and sense of pioneerism, the enthusiasm and above all, meeting and talking with all of you.
On my way home to Zurich, so many things regardeing your museums in combination with our project and exhibition “1000 Peacewomen Across the Globe” went through my head and I will try now to capture a few of them and put them into words.
To start with, there couldn’t be a better platform for the 1000 peacewomen to be shown and made aware of than a women’s museum. Whilst I appreciate that there are all kinds of women’s museum, some accentuate more on the history of women in their own region, others show past and modern art of women and again others put their emphasies on humanitarian and politcical issues. And somtimes it’s a blend of it all.
Therefore the work of the 1000 peacewomen, which in our project, book and exhibition is devided into ten categories of fields of activities, is tangend to all types of women’s museum. This also has to do with our
definition of peace which is a lot more than just the absence of war. It means to respect human rights, women’s rights, fighting poverty, assuring education, have access to health systems, build awareness of
ecoligical issues etc.
The 1000 peacewomen are representative for many, many more women, who, with their work are tremendous peacebuilders, though most of the time are not noticed, harldy ever mentioned in the media, are not appreciated by a vast majority. The message of the exhibition is to make these women visible and noticeable all over the world.
There are also some dates throughout the year which lend extremely well to the exhibition such as:
March 8, International Day of Women
September 21, International Day of Peace
and this year 16 days will be dedicated to “Stopp violence against women” from November 25 - December 10, 2008. The last day also being the International Day of Human Rights.
In October 2010 will be the the highlighting of UN-Resolution 1325 which demands that more women are actively integrated in confilict resolving. The resolution had been implemented in 2000 though not much has been realised so far….
If you are interested in the exhibition and would like to know more about it, please visit our website www.1000peacewomen.org The fotogallery shows a variety of possibilities how the cards can be shown.
But of course, I’m also just happy to get a word from you in letting me know, how you are doing and what your prospects are for the near future and should some of you have any more questions with regards to the
exhibition I would be more than glad to give you the necessary information.
Also I hope, that by the next congress of womenmuseums, Switzerland, will be represented with its own museum. Martha is very dedicated to it and maybe I will get involved aswell.
For now I close with my very best wishes and warm regards to all of you. Eva Gillis.

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