womeninmuseum
The network of the women´s museums
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- 02 Fourth International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 03 Third International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 04 First International Congress of Women’s Museums, Merano/Italy
- 05 Second International Congress of Women’s Museums, Bonn/Germany
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Liebe Frau Schönweger,
anbei der EWL Newsletter, der auch für Sie von Interesse sein kann.
Unser EPD war ein unglaublicher Medienhype, sie können auf der Website www.equalpayday.at unter Presse nachlesen.
Meine Nachfolgerin Michaela Muschitz wurde von Woman für den Award für Chancengleichheit nominiert(siehe Link): http://awardentries.mywoman.at/topics/Chancengleichheit/
Jede Stimme zählt(grüner Button) und ich denke unsere Aktion ist sehr wichtig für uns Frauen!
Herzliche Grüße
Sylvia Dillinger-Brigl
BPW Austria
Bürgermeisterinnen sind eine Seltenheit
05. Februar 2010, 11:13
·
Eine Untersuchung nahm die Rolle der Frauen in der Politik auf regionaler und kommunaler Ebene unter die Lupe - Nur in vier Hauptstädten der Union steht eine Frau an der Spitze
Wien - Bürgermeisterinnen sind noch immer die große Ausnahme. Wie zum Beweis steht dann auch in nur vier der 27 Hauptstädte der Union eine Frau an der Spitze, dies geht aus einer Untersuchung des Instituts für Parlamentarismus und Demokratiefragen hervor. “Wo es einen hohen Prozentsatz an Frauen auf nationaler Ebene gibt, ist auch der Anteil auf regionaler und kommunaler Ebene höher”, erklärte Institutspräsident Werner Zögernitz.
Der aktuelle Bericht nahm die Rolle der Frauen in der Politik auf regionaler und kommunaler Ebene in den Mitgliedsstaaten unter die Lupe. Er ist eine Ergänzung der Studie des Instituts über Frauen in der Politik auf nationaler und europäischer Ebene, die im Herbst präsentiert wurde. In vier Hauptstädten Europas, nämlich Warschau, Sofia, Nikosia und Dublin gibt es eine Frau Bürgermeisterin.
In Österreich sind zwei Frauen an der Spitze
In Österreich gibt es in den neun Landeshauptstädten zwei Frauen an der Spitze, es sind dies Hilde Zach (Liste “Für Innsbruck”) in Innsbruck und Andrea Fraunschiel in Eisenstadt. Bundesweit sind unter den 2.357 OrtschefInnen nur 110 weiblich, das ist ein Anteil von 4,7 Prozent. Von diesen 110 gehören 55,4 Prozent der ÖVP an und 36,4 Prozent der SPÖ (8,2 Prozent anderen Gruppierungen). Österreich ist mit den knapp 5 Prozent hinter vielen EU-Ländern und in etwa gleichauf mit Ländern wie Rumänien und Slowenien. Spitzenreiter, was den Anteil weiblicher Ortschefs betrifft, sind Lettland mit 39 Prozent und Schweden mit 30 Prozent. In Griechenland ist ihr Anteil mit 3 Prozent am niedrigsten. Laut Angaben der Europäischen Kommission waren in der EU im Jahr 2007 nur 13 Prozent der Bürgermeister Frauen (ohne Irland).
Für den Bericht wurde auch der Frauenanteil in den Regionalbehörden untersucht (laut Kommission gibt es in 19 der 27 Mitgliedsstaaten Regionen, Anm.). In Ländern mit einem hohen Frauenanteil im nationalen Parlament ist auch der Anteil in den Regionalversammlungen (in Österreich sind dies die Landtage) ähnlich hoch. So sind etwa 47,3 Prozent der VertreterInnen im schwedischen Parlament Frauen, in den regionalen Versammlungen beläuft sich ihr Anteil auf 48 Prozent. Ähnlich verhält es sich in Deutschland: Im Bundestag beträgt der Frauenanteil 33 Prozent, in den regionalen Versammlungen 32 Prozent. Im EU-Durchschnitt beträgt der Frauenanteil in den Regionalversammlungen knapp 30 Prozent.
141 Frauen
Österreich entspricht hier mit 31,5 Prozent dem Durchschnitt: 141 der 448 Landtagsabgeordneten sind weiblich. Nur einem Landtag, dem Vorarlberger, steht eine Frau Präsidentin vor (11,1 Prozent). Der Frauenanteil in den Landtagen ist in Wien mit 42 Prozent am höchsten (42 der 100 Mandatare sind Frauen), gefolgt von Oberösterreich mit 39,3 Prozent (22 der 56 Abgeordneten sind Frauen) und Salzburg mit 38,9 Prozent (14 der 36 Landtagsabgeordneten sind Frauen). Am niedrigsten ist der Frauenanteil in Niederösterreich mit nur 17,9 Prozent (zehn von 56 Mandataren sind weiblich).
Von den 72 Landesregierungsmitgliedern in Österreich sind nur 21 Frauen (29,2 Prozent). Finnland weist hier etwa einen Anteil von 47 Prozent auf, in Schweden sind es 45 Prozent und in Spanien 38 Prozent. Mit Gabi Burgstaller gibt es in Österreich nur eine Landeshauptfrau. Die erste Landeschefin war übrigens Waltraud Klasnic in der Steiermark von 1996 bis 2005. Gar keine Frau gibt es einzig in der Kärntner Landesregierung. Die FPÖ hat österreichweit nur ein weibliches Landesregierungsmitglied, es ist dies die Niederösterreicherin Barbara Rosenkranz, jeweils zehn haben ÖVP und SPÖ.
“Der Anteil der Frauen in den Institutionen ist leicht steigend. Je wichtiger aber die Funktion ist, desto eher sind Männer an der Spitze. In wirklich mächtigen Positionen sind Frauen selten”, resümiert Zögernitz. Die StudienautorInnen kamen zu dem Schluss, dass Frauen oftmals das Image der Politik abschreckt. (APA)
8 march in Austria:
http://www.youtube.com/watch?v=kqPLqD7E8MI
Wonderful film!
Adive from Mag. Dillinger from the BPW. Thanks!
The director of the women’s museum of Austria in Hittisau is leaving. Good bye and good luck from the network of the women’s museums, Elisabeth Stöckler!!!
Führungswechsel im Frauenmuseum in Hittisau
09.01.09 | Aktuelle News
Im Frauenmuseum in Hittisau gibt es einen Wechsel auf der Führungsebene. Elisabeth Stöckler wird das Frauenmuseum einer neuen Leitung übergeben und sich ab März 2009 neuen Aufgaben zuwenden. Sie hat das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs vor neun Jahren aufgebaut und seit der Eröffnung am 7. Juli 2000 26 Ausstellungen, facettenreiche Begleitprogramme, Vermittlungsprogramme für verschiedene Zielgruppen, eine Sommerakademie und diverse Forschungsprojekte initiert, konzipiert, kuratiert und organisiert.
Ein Höhepunkt im Programm des Frauenmuseums war die Ausstellung «Göttin - Hexe - Heilerin. Zu einer Kulturgeschichte weiblicher Magie», die nach dem Sommer 2004 in Hittisau nach Liechtenstein, nach Italien und nach Deutschland wanderte. Internationale Medienberichte haben das Frauenmuseum regional, national und international bekannt gemacht und rund 50.000 Besucher und Besucherinnen aus der Region und von weit her nach Hittisau gebracht.
Die 16 Museumsbegleiterinnen, im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, haben durch ihre engagierte und authentische Kommunikation und Vermittlung das Frauenmuseum zu einem Ort der Begegnung und der ernsthaften Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen gemacht. Die nächste Sommerausstellung «Weiblichkeiten» beginnt voraussichtlich am 27. Juni 2009 und zeigt in dreizehn Kapiteln mythologische und historische Frauenrollen und macht sie erlebbar. Die Ausstellung regt zur Reflexion und Gestaltung der verschiedenen Rollen im Laufe eines Lebens an.
from Aktuelle News, 9.1.09
Wishing you all a splendid 2009! May the New Year bring you all you wish for.
I am happy to share some of my 2008 activities with you - please find out more in the following pdf.
Warm regards Elke
Gabriella Schroffenegger is going on to organize the foundation of the Gender Museum of Innsbruck, Austria. She is searching partners for an EU-project with a mix of women’s museums initiatives and “old” women’s museums. Who is interested to it and wants more informations, please contact her:
Gabriela. Schroffenegger@spoe.at
