womeninmuseum
The network of the women´s museums
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- 01 About us
- 02 Fourth International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 03 Third International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 04 First International Congress of Women’s Museums, Merano/Italy
- 05 Second International Congress of Women’s Museums, Bonn/Germany
- 06 List of the partecipating museums of the network womeninmuseum
- 07 List of the women’s museums
- 08 List of the women’s museum initiatives
- 09 RESOLUTIONS OF THE WOMEN’S MUSEUMS
- 10 Projects of the network
- 11 Important instructions
- 12 Forum
- 13 Downloads
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The museum of her own: Women’s Museum in Bonn
September 3, on the occasion of the exhibition “Gabriele Muenter Preis 2010” – one of the most important prices for female artists – Bettina Bab invited Mansoureh Shojaee from Iranian women’s museum, to visit this exhibition. We had a first meeting and discussed the next steps of research and exchanged some experiences about women’s museums.
In this nice friendly meeting Ulrike Mond, explained the prize and some women artists.
Marianne Pitzen talked in a simpatico atmosphere about the first days when the initiators occupied without any official permission an old, cold, and BOLD building in 1981!
Gamma Terheyden, an artist, remembered: “When I made some installations and worked for an exposition Marianne motivated me and other women by her ideas and fantasy and she gave us energy to realize many different projects.”
Now , in 2010, after nearly 30 years, many women have developed this special and very effective women’s museum.
After hearing theses narrations Mansoureh with respect of VirginaWolf ‘ s famous book suggested to call this museum: The museum of her own!
25. August bis 7. Oktober 2010
Fotografie
silent view
Nicole Ahland
Das frauen museum wiesbaden zeigt in der Ausstellung silent view Arbeiten der ersten Preisträgerin des Christa Moering-Stipendiums der Stadt Wiesbaden, der Künstlerin und Fotografin Nicole Ahland.
Nicole Ahland beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit dem Erforschen von Raum und Ort. Die Künstlerin arbeitet mit den Medien der Fotografie und Installation. Ihre Werke zeichnen sich aus durch ein spannungsreiches Spiel von Licht und Schatten, Leere und Fülle, An- und Abwesenheit.
Ihre Fotografien sind diaphane Momentaufnahmen der Stille und Weite.
Die dargestellten Räume erzählen von Erinnerung und Vergänglichkeit.
Die Thematik des Memento, des Erinnerns – sich und andere – und der Spurensuche in Vergangenem und Gegenwärtigem ist eine Konstante in der Arbeit des frauen museum wiesbaden. Umso mehr freut sich das frauen museum wiesbaden daher, die Arbeiten von Nicole Ahland im Rahmen des Christa Moering Stipendiums zu präsentieren.
5. September bis 28. November 2010
Ana Sojor
Evas Töchter
Ana Sojors Leidenschaft gilt dem Tanz, der Malerei und der spanischen Kultur. In ihren Ölgemälden verbindet sie diese Leidenschaften zu einer ausdrucksstarken Aussage.
Die Gemälde der Künstlerin sind im wahrsten Sinne des Wortes vielschichtig. Ana Sojor kombiniert Elemente der Ikonenmalerei, der Collage und der Objets trouvés auf eine besondere Weise. Ihre Bildträger findet sie in alten hölzernen Gebrauchsgegenständen: Holzplanken, Brotbackformen, Türen.
In der Ausstellung Evas Töchter sind neben dem tänzerischen Umfeld entsprungene Personen auch Frauengestalten des Alten Testaments zu sehen.
»In Madrid standen damals die Straßen voll mit Containern, in denen alte Möbel, Spiegel, Kirchenbänke usw. lagen und da ich wie alle Tanzstudenten nicht viel Geld hatte, benutzte ich alles, was bemalbar war als Untergrund. Daraus hat sich für mich ein ganz neuerer Umgang mit den Maluntergründen entwickelt. Ich benutze auch gerne Tapetenreste, Plakate etc., auf denen meine immer noch sehr spanisch und südländisch inspirierten Figuren zum Leben erwachen.« (Ana Sojor)
Ausstellungseröffnung
Sonntag, 5. September 2010
15.00 Uhr
Musik und Tanz
Flamencotanz – Ana Sojor
Gitarre - Frank Ihle
Samstag, 18.9.2010
Tag des Flamencos im frauen museum wiesbaden
im Rahmen von Wiesbaden Tanzt 2010
12.00 Uhr
Führung für Erwachsene durch die Ausstellung
Evas Töchter von Ana Sojor
14.30 Uhr
Tanz und Kunst
Kinderveranstaltung in der Ausstellung
Evas Töchter von Ana Sojor
19.30 Uhr
Flamencoabend mit Tapas in der Ausstellung Evas Töchter
Kooperation von frauen museum wiesbaden und JALEO
Tanz: Gaby Herzog
Gitarre: John Opheim
Gesang und Gitarre: Albert Peter
Percussion: Ulrike Schäfer »La Pepa«
Erleben Sie in der Ausstellung »Evas Töchter« von Ana Sojor einen temperamentvollen und abwechslungsreichen Abend, in dem Gaby Herzog, Leiterin der Flamencoschule JALEO, die verschiedenen Stimmungen des Flamenco zeigt. Auf dem Programm wechseln sich ernste Tänze – wie die männliche Farruca –, kokette und fröhliche Tänze mit Hut und Fächer und Kastagnettenstücke, mit musikalischen Darbietungen ab. An der Gitarre wird Gaby Herzog von dem hervorragenden Gitarristen John Opheim begleitet. Albert Peter begleitet mit seinem einfühlsamen Gesang und Ulrike Schäfer sorgt für die rhythmische Untermalung. Die spanische Atmosphäre wird durch Tapas und landestypische Getränke abgerundet.
Eintritt: Kombiticket Wiesbaden tanzt
Sonntag, 26.9.2010
Die Einheit von Mensch, Tier und Natur
Die Stiftung Bündnis Mensch & Tier oder Der neue Weg im Tierschutz
Dr. Carola Otterstedt
Vortrag
Mit einem Bildvortrag zeigt die Referentin einen neuen Weg im Tierschutz auf, der sowohl die Bedürfnisse der Menschen wie der Tiere berücksichtigt und das Engagement in Bezug zu dem gemeinsamen Lebensraum Natur stellt. Anhand zahlreicher Beispiele aus der praktischen Stiftungsarbeit erläutert Carola Otterstedt das Wesen des neuen Weges im Tierschutz und präsentiert Erkenntnisse kulturwissenschaftlicher Studien zur Mensch-Tier-Beziehung. Ausgewählte Beispiele der Mensch-Kuh-Beziehung zeigen ambivalente Verhaltensweisen gegenüber dem Tier und alternative Wege im Umgang mit Tieren auf.
Sonntag, 26.9.2010, 12.00 Uhr
7,50 Euro
9. September bis 16. Oktober 2010
Vision 2027 – Erfinde deine Zukunft
Weibliche Vorbilder in Handwerk, Technik und Naturwissenschaft
Die Ausstellung zeigt herausragende kreative Ideen und technische Erfindungen von Mädchen und jungen Frauen für die Zukunft Europas.
Ausgangspunkt für die Konzeption der Ausstellung waren die Ideen, die im Technik-Kreativ-Wettbewerb »Vision 2027 – Erfinde deine Zukunft« von Mädchen im Alter
von 10 bis 17 Jahren eingereicht wurden. Im Rahmen des Wettbewerbs konnten Schülerinnen technische Erfindungen in den Themenfeldern Umwelt und Energie, Mobilität und Verkehr sowie Gesundheit und Ernährung einreichen. Rund 200 Beiträge wurden eingesandt. In der Ausstellung werden Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Technik, Handwerk und Naturwissenschaften präsentiert.
Role Models und berühmte Erfinderinnen der Vergangenheit und Gegenwart werden ebenfalls in dieser Ausstellung vorgestellt und sollen als ermutigende Beispiele für Mädchen und junge Frauen dienen.
Eine Wanderausstellung des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-
Chancengleichheit e.V.
Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 9. September 2010
11.00 Uhr
Für Nachfragen stehen wir gerne bereit!
Tetyana from Ukraine found an interesting exposition at the “Deutsches Hygienemuseum” in Dreden/Germany:
“What ist beautiful?”
http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1618
(only in german)
An diesem Freitag wird die Soziologin Meral Akkent vom Museum Frauenkultur Regional-International im gleichnamigen Museum in Fürth eine Präsentation über Frauenmuseen Weltweit abhalten. Frau Dr. Akkent hat schon bei der Gründung des Museums 2003 eine Studie über die Frauenmuseen weltweit durchgeführt und festgestellt, welche Museumsprofile bereits existieren. In dieser Studie hat sie die Frauenmuseen in ihrer chronologischen Entwicklung gezeigt, damit sie die Einwirkung der gesellschaftlichen Diskussionen bei der Entstehung von Frauenmuseen sichtbar machen kann.Seitdem wruden die aktuellen Ereignisse und neuen Entwicklungen immer wieder berücksichtigt und ergänzt. Freitags werden dort auch die Resolutionen vom 3. Kongress des Netzwerkes in Buenos Aires eingefügt
Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogrammes der aktuellen Ausstellung und im folgenden Faltblatt zu finden:
im Museum Frauenkultur Regional International
verwandten Familien in die Stadt zu schicken.
Seit vielen Jahren unterstützt dort der Nürnberger Verein “LAG Mali e.V. (Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Entwicklungshilfe Mali e.V.)
Kleinprojekte im ländlichen Raum, mit dem Ziel, die Ernährungssituation vor
Ort zu verbessern. Vor allem seit 2004 hat die LAG Mali dabei Frauen im
Fokus, die sie mit Einkommen schaffenden Maßnahmen fördert.
Gudrun Kahl, die regelmäßig die Projekte in Mali besucht, stellt diese
anschaulich anhand eines Kurzfilms vor.
Bitte geben Sie diese Einladung auch an FreundInnen und Interessierte weiter.
Die heißen Quellen Wiesbadens sind ein Naturereignis besonderer Art. Spuren, Sagen und Überlieferungen über die mit Quellen verbundenen Göttinnen und Frauen und über die Kraft der Erde und die Heilkraft des Wassers erschließen die Geschichte dieses besonderen Ortes.
ca. 2 Std., Treffpunkt: Kochbrunnenplatz, Kochbrunnentempel, 7,50 Euro
Samstag, 19.06.2010, 12 Uhr
Stadtrundgänge und Waldspaziergänge
Das frauen museum wiesbaden bietet Stadtrundgänge und Waldspaziergänge an. Ein Erlebnis auch für besondere Anlässe wie Geburtstage, Gruppen- und Betriebsausflüge…
Für Gruppen nach Vereinbarung
Die Macht der wilden Frau
Waldspaziergang – Eva Schuster
Wir wandern bergauf und bergab durch Gegenden, die z.B. Helkund, Teufelsgraben, Himmelswiese und Rabengrund heißen. Mythen, Märchen und Sagen, die von der Macht großer Göttinnen wie Nerthus, Hel, Holla, Hekate, Diana und Artemis berichten, begleiten unseren Weg.
ca. 4 Std., Treffpunkt Talstation Nerobergbahn, 7,50 Euro
Samstag, 29.5.2010, 12.00 Uhr
Sirona, Diana und Frau Fischer… – an Wiesbadens heißen Quellen
Stadtrundgang – Eva Schuster
Die heißen Quellen Wiesbadens sind ein Naturereignis besonderer Art.
Spuren, Sagen und Überlieferungen über die mit Quellen verbundenen Göttinnen und Frauen und über die Kraft der Erde und die Heilkraft des Wassers erschließen die Geschichte dieses besonderen Ortes.
ca. 2 Std., Treffpunkt Kochbrunnenplatz, Kochbrunnentempel, 7,50 Euro
Samstag, 19.6.2010, 12.00 Uhr
Bertrun Jeitner-H.
Museum Frauenkultur Regional International












