womeninmuseum
The network of the women´s museums
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- 01 About us
- 02 Fourth International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 03 Third International Congress of Women’s Museums, Buenos Aires/Argentina
- 04 First International Congress of Women’s Museums, Merano/Italy
- 05 Second International Congress of Women’s Museums, Bonn/Germany
- 06 List of the partecipating museums of the network womeninmuseum
- 07 List of the women’s museums
- 08 List of the women’s museum initiatives
- 09 RESOLUTIONS OF THE WOMEN’S MUSEUMS
- 10 Projects of the network
- 11 Important instructions
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Elsa Ballauri writes:
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Museo de la Mujer y Librería de Mujeres
DIA INTERNACIONAL DE LA MUJER MUESTRA: “Museos de las Mujeres en el Mundo” ACTUACIÓN ESPECIAL DE TERESA PARODI Te esperamos a brindar con nosotras Ciudad Autónoma de Buenos Aires - ARGENTINA |
Programa de Prensa y Difusión
54-11- 4372-5930
54-11- 4383-9054
Europafahne für das Museum Frauenkultur aus Burgfarrnbach
Anlässlich des Jahresempfanges der Fraktion der sozialdemokratischen Partei Europas
am 18. Januar 2009 wurden dem Museum Frauenkultur Regional International aus Fürth Burgfarrnbach eine Europafahne und eine Urkunde verliehen.
Von regionalem Bezug zu internationaler Ausrichtung ihrer Arbeit wird damit das Engagement von „Frauen in der Einen Welt – Verein für interkulturelle Frauenalltagsforschung e.V.“ als wichtige Initiative gewürdigt.
An alle, die sich von der Museumsarbeit selbst überzeugen möchten, ergeht die herzliche Einladung, vom 9.Mai bis 26.Juli 2009 die neueste Ausstellung zu besuchen:
„Schicksalsfäden – Geschichten auf Stoff von Gewalt, Hoffen und Überleben“
Die Vernissage findet am 9.Mai 2009 im Museum Frauenkultur Regional International
im Marstall des Schlosses von Burgfarrnbach statt
Mehr Informationen? Besuchen Sie unsere Homepage: www.frauenindereinenwelt.de
Liebe BPW, liebe UnterstützerInnen,
Der Equal Pay Day vom 10. März 2009 rückt näher! Die Aktivitäten der einzelnen BPW-Clubs sind auf der Website www.equalpayday.ch <http://www.equalpayday.ch> unter Veranstaltungen aufgeführt.
Jetzt sind Sie an der Reihe: Werden Sie zur Multiplikatorin und leiten Sie diese Informationen zum 1. Equal Pay Day an mindestens 10 Bekannte weiter.
Hier die wichtigsten Informationen zum ersten Equal Pay Day der Schweiz, organisiert durch BPW Switzerland:
Worum geht es? Immer noch verdienen Frauen für gleichwertige Arbeit im Mittel 19 Prozent weniger als Männer – nicht, weil sie weniger leisten, sondern weil sie für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, weil sie oft Teilzeit arbeiten, weil sie in schlechter bezahlten Branchen arbeiten, weil sie in kleineren Betrieben arbeiten, weil ihre Karrierechancen durch den Familienknick schlechter sind.
Die Lohnschere existiert immer noch – darauf machen wir am 10. März aufmerksam. Verschiedene Organisationen und Verbände haben sich unter dem gemeinsamen Dach des Equal Pay Day zusammengeschlossen, um gemeinsam dagegen vorzugehen: Initiantin ist BPW Switzerland, starke Partner sind unter anderen allianceF, der Dachverband der Schweizer Frauenorganisationen, der Schweizerische Gewerkschaftsbund, der Verband FrauenUnternehmen oder die Wirtschaftsfrauen Schweiz.
Was ist das Ziel? Wir wollen alle beteiligten Akteure und weitere Organisationen mobilisieren, um auf das Problem der Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Wir wollen das Bewusstsein dafür schärfen und schliesslich die Lohnschere reduzieren, indem gleiche Verdienstchancen in der Schweiz geschaffen werden. Im Vordergrund stehen Aufklärung, Engagement und Sensibilisierung.
Warum der 10. März? Frauen verdienen im Mittel 19 Prozent weniger als Männer. Sie müssen also 49 Tage mehr arbeiten als Männer, um gleich viel Lohn in der Tasche zu haben.
Rechnungsgrundlage ist die folgende:
Wir arbeiten 52 x 5 Arbeitstage = 260 Arbeitstage pro Jahr. 19 Prozent weniger Lohn ergibt 49 Tage mehr Arbeit (260 : 100 x 19) 49 Arbeitstage im 2009 = 10. März.
Was bedeutet die Rote Tasche? Das Symbol für den Equal Pay Day ist die rote Tasche, egal ob Handtasche, Akten- oder Leinentasche, Hauptsache rot. Die Farbe Rot steht für das Minus und die Tasche für das Geld, das uns in der Tasche fehlt. Deshalb gehen Sie am 10. März mit einer roten Tasche zur Arbeit und zeigen damit Ihre Unterstützung für den Equal Pay Day. Treffen Sie sich in der Mittagspause mit Kolleginnen zum Lunch mit der roten Tasche oder kommen Sie zu einem unserer BPW-Stände. Sprechen Sie mit Kolleginnen und Kollegen über dieses Thema und sensibilisieren Sie Ihr Umfeld.
Was macht BPW dafür? Wir machen auf die Lohnungleichheit aufmerksam – mit einer schweizerischen Medienkonferenz, mit Strassenaktionen, Podiumsdiskussionen etc. in möglichst vielen Städten und mit der Aktion «Rote Tasche». Organisiert werden die Aktionen durch die regionalen BPW-Clubs. BPW Switzerland stellt dafür Hilfsmittel zur Verfügung: Inserate- und Plakatvorlagen, Postkarten, Pins, Kleber, Entwürfe für Medienmitteilungen, ein Argumentarium etc.
Zeigen Sie Ihre Solidarität und unterstützen Sie den Equal Pay Day. Wir zählen auf jedes Mitglied – wir zählen auf Ihren Einsatz!
Gemeinsam können wir mehr erreichen!
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.equalpayday.ch oder aus den Medien.
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung
Herzliche Grüsse
Sabine Schmelzer Monique Ryser
Zentralpräsidentin Projektleiterin Equal Pay Day
Geschäftsstelle/Bureau central/Ufficio centrale
BPW Switzerland
Schönbühlstrasse 10
8032 Zürich
Tel 044 948 23 20
Fax 044 256 70 80
www.bpw.ch
www.equalpayday.ch
Int. Weltfrauentag 2009
„Hausfrauen-Gehalt“ fördert den Aufschwung nachhaltig
150 Mrd. Euro jährlich sozialgerecht in private Haushalte zum Ankurbeln der Wirtschaft
Anstatt weitere Milliardenbeträge in Fässer ohne Boden wie in Banken bzw.
unwirtschaftliche Unternehmen zu pumpen, wäre langfristig die sinnvollere Strategie Gelder in die privaten Haushalte sozialgerecht zu zahlen, um so die Wirtschaft und somit die Nachfrage nachhaltig zu fördern.
Wenn beispielsweise jeder Haushalt (Definition Haushalt: 2 Personen oder
mehr) monatlich
ein Hausfrauengehalt in Höhe von z.B. 500,00 € erhalten würde, wären dies ca. 12,5 Mrd.
Euro monatlich bzw. ca.
150 Mrd. Euro jährlich,
die die Konjunktur sozial gerecht fördern, Arbeitsplätze und Steuererwartungen langfristig sichert.
Dies wäre ein nachhaltiger Ansatz zur sozialen Marktwirtschaft a la Ludwig Ehrhard und längst überfällig, um besonders auch das ökonomische Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern herzustellen.
Am Internationalen Weltfrauentag soll besonders auf die Ungerechtigkeiten zwischen Frauen und Männern aufmerksam gemacht werden und Ungerechtigkeiten fangen gerade beim Geld an.
So forderte selbst der Vatikan im Januar 2009 durch den Präsidenten des päpstlichen Rates, Kardinal Ennio Antonelli (siehe:
http://diepresse.com//home/panorama/religion/442848/index.do 10.01.09) ein Hausfrauen-Gehalt mit der Begründung, dass sich der Staat dank der Arbeit von Hausfrauen und Mütter viel Geld spare. Ohnehin fließt das Geld wieder über die Wirtschaft zum Staat zum Großteil zurück, sodass auch die Finanzierung sichergestellt werden kann.
Ausführlichere Informationen zu dieser Aktion und Pressetexte mit weiteren Hintergrund-Informationen zu dieser Pressemitteilung finden Sie unter:
http://www.frauenzeitalter.com
Zur Person:
Sonja Löbbert, seit 25 Jahren als Consulter für namhafte Unternehmen tätig und Autorin mehrerer Bücher wie z.B. das kürzlich erschienene Buch „Das Zeitalter der Frau“, welches sich mit dem Paradigmenwechsel zwischen Frauen und Männern eingehend beschäftigt.
Verantwortlich: Sonja Löbbert Nordwalde, den 08.03.2009
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Europäisches Parlament ASP 12G218, Rue Wiertz B-1047 Brüssel |
EUROPÄISCHES PARLAMENT
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Lissy Gröner
MITGLIED DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS |
Tel: +32-2-2845412 Fax: +32-2-2849412 lissy.groener@europarl.europa.eu |
Brüssel, 4. März 2009
Lissy Gröner zum Internationalen Frauentag am 8. März 2009:
“50/50: Von Geschlechterquote zu echter Parität!”
Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2009 fordern wir eine geschlechtergerechte Verteilung von Frauen und Männern auf allen Wahllisten und in politischen Entscheidungspositionen und Ämtern. Bei den Europawahlen im Juni 2009, so wie bei der Besetzung der Europäischen Kommission und anderer Top-Positionen auf EU-Ebene 2009, müssen Frauen und Männer zu gleichem Anteil vertreten sein”, so Lissy Gröner, frauenpolitische Sprecherin der Sozialdemokratischen Partei Europas.
“Momentan sind 30% der Europaabgeordneten Frauen. Während Länder wie Spanien oder Belgien als positive Beispiele für die Erhöhung des Frauenanteils genannt werden können, liegen andere Länder weit zurück. Wir SozialdemokratInnen im Europaparlament sind mit einer Frauenquote von 41.4% im Vergleich zu den Konservativen mit 26% jedoch definitiv auf dem besseren Weg”, so die Europaabgeordnete.
“Diskriminierung von Frauen findet jedoch nicht nur im politischen Bereich statt. In der momentanen Wirtschaftskrise tummeln sich eine ganze Reihe männlicher Banker und Wirtschaftbosse auf unseren Fernsehschirmen, die sich für ihr Missmanagement ‘entschuldigen’, und für welches nun die BürgerInnen und Regierungen die Rechnung zahlen müssen”, so LISSY GRÖNER.
“Auch hier wird wieder deutlich, dass wir mehr Frauen in Führungspositionen brauchen, damit die Macht und Entscheidungsbefugnis gleichberechtigt zwischen Frauen und Männern aufgeteilt wird. Wir Frauen müssen schließlich auch die Konsequenzen aus Fehlentscheidungen aus den Führungsetagen zur Hälfte mittragen”, so LISSY GRÖNER. “Es ist eine Frage des demokratischen Selbstverständnisses, dass Frauen und Männer gleichermaßen an politischen Entscheidungen und Funktionen beteiligt sind”.
Ankündigung Konferenz:
‘50/50…von der Quote zu Parität’ ist der Titel der Konferenz der Sozialdemokratischen Partei Europas die Mittwoch, 4. März im Europäischen Parlament anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindet. Neben EU-Kommissar Spidla wird auch die Iranische Frauenrechtlerin und Trägerin des Friedensnobelpreises, Shirin Ebadi, teilnehmen. Lissy Gröner moderiert die Konferenz. Die Tagesordnung: www.socialistgroup.eu.
Für weitere Informationen: Büro Gröner +32 228 45412.
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Live Web Chat with I.M.O.W. Global Council Member Zainab SalbiJoin Us for I.M.O.W.’s First Live Chat on March 6, at 9:30 a.m. PST |
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Submit your comments or questions now! Iraqi-American activist and author Zainab Salbi will be online at www.imow.org on Friday, March 6 at 9:30 a.m. PST to answer your questions and discuss her recent work. Ms. Salbi is a member of I.M.O.W’s Global Council and is an inspiring champion of women survivors of war. Ms. Salbi is co-founder of Women for Women International and author of the memoir Between Two Worlds: Escape from Tyranny, Growing Up in the Shadow of Saddam, and, more recently, The Other Side of War: Women’s Stories of Survival and Hope, which chronicles the stories of women who overcame the horrors of war and rebuilt their families and countries. To join in the chat on Friday, March 6 at 9:30 a.m. PST, go to www.imow.org/community/chat to link to the chat room. To join in the chat, you must log in to your profile; if you do not have a profile, register now. |
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